Wenn Konzentrationsprobleme den Familienalltag bestimmen
Das Heft liegt auf dem Tisch. Der Stift rollt. Fünf Minuten später ist das Kind in der Küche, am Fenster, im Streit um ein Radiergummi. In Berlin höre ich selten zuerst das Wort Konzentrationsprobleme. Ich höre „es fängt nicht an“, „es hört nicht zu“, „nach der Schule ist nichts mehr da“.
Das ist kein Faulheitsstempel. Es ist ein Signal, dass Aufgabe, Lärm oder Müdigkeit gerade größer sind als das, was Ihr Kind in einem Stück tragen kann.
Was Kindercoaching hier konkret tut
Ich begleite pädagogisch: einen kleineren Start, eine Uhr, die nicht verhandelt, Sprache für „ich kann nicht“ ohne Vorwurf. Eltern sortieren oft zuerst, was Ablenkung ist, was Überforderung, und dass Sie niemanden festschrauben müssen. Das Kind übt den nächsten kurzen Schritt, ohne vor der Klasse erklärt zu werden.
Ich stelle keine Diagnose und spiele keine Therapie. Aylin Yonca, Kinder-Lebenscoach mit Schulpraxis und B.Sc. Psychologie: der nächste Schritt bleibt ein Gespräch mit Ihnen.
Berlin vor Ort — online in Deutschland und weltweit
Vor Ort in Berlin, ruhig, ohne Klinikatmosphäre. Termine so, dass der Nachmittag nicht noch ein drittes Mal Schule wird. Wer nicht kommen kann, arbeitet online — in Deutschland oder weltweit.
Wenn vor allem Klausuren den Abend fressen: Prüfungsangst. Wenn Handy und Konsole den Faden reißen: Bildschirme. Zum Lesen: der Artikel zu Konzentration.
Der erste Schritt: ein kostenloses Elterngespräch
Bevor ein Kind mich sieht, spreche ich mit einem Elternteil. Manchmal ist Coaching der falsche Dienst — dann sage ich das. Pakete wählen Sie danach. Kurze Antworten stehen in der FAQ zu Konzentration.