Sie müssen noch keine Lösung mitbringen

Vielleicht wünschen Sie sich ruhigere Morgen, weniger Diskussionen über Medien oder einen besseren Zugang zu Ihrem Kind. Im Elterngespräch beschreiben Sie zunächst eine konkrete Situation und was daran für Sie schwierig ist.

Wir schauen auf den Familienalltag, die Bedürfnisse der Beteiligten und die Handlungsmöglichkeiten der Erwachsenen. Elterncoaching darf auch Raum für Unsicherheit und Erschöpfung geben.

Daran können wir gemeinsam arbeiten

  • Wiederkehrende Konflikte nachvollziehen
  • Grenzen verständlich kommunizieren
  • Absprachen zwischen den Erwachsenen klarer gestalten
  • Ein Kind bei Schule, Freundschaften und Veränderungen begleiten
  • Nach einem Streit wieder ins Gespräch kommen
Kinderhände mit Holzfiguren auf einem gezeichneten Weg
Auch im Spiel können neue Perspektiven entstehen.

Was sich zwischen den Terminen ausprobieren lässt

Ein Ziel könnte sein, eine wiederkehrende Diskussion zu einem ruhigeren Zeitpunkt zu führen. Oder eine bisher unklare Regel gemeinsam verständlicher zu machen. Wir suchen keine perfekten Sätze, sondern Formulierungen und Abläufe, die zu Ihrer Familie passen.

Wie Elterngespräche und Kindertermine kombiniert werden, besprechen wir vor einer Buchung. Eine Arbeit mit der ganzen Familie wird nur vereinbart, wenn sie zum Anliegen und zum Angebot passt.

Kann ich Elterncoaching ohne mein Kind nutzen?

Sie können zunächst ohne Ihr Kind ein Gespräch führen. Dabei geht es um Ihre Beobachtungen und Ihren Umgang mit der Situation. Wir stellen keine Diagnose über ein Kind, das nicht anwesend ist, und üben keinen Druck aus, an einem Coaching teilzunehmen.

Grenzen der Familienbegleitung

Bei Gewalt, Gefährdung, akuten Krisen oder behandlungsbedürftigen psychischen Belastungen ist Coaching nicht die passende alleinige Unterstützung. Auch für Rechtsfragen, Sorge- oder Umgangsregelungen braucht es die jeweils zuständigen Fachstellen.