Wenn Hochsensibilität den Familienalltag bestimmt
Die Mensa ist laut. Das Schild am Nacken kratzt. Nach der Schule fällt das Kind in der Wohnung zusammen, als hätte der Tag zu viele Schichten gehabt. In Berlin höre ich selten zuerst das Wort Hochsensibilität. Ich höre „es hält nichts aus“, „es weint über Kleinigkeiten“, „abends ist nichts mehr übrig“.
Das ist kein Charakterfehler. Es ist ein Signal, dass Reize — Lärm, Blick, Stoff — gerade größer sind als das, was Ihr Kind ohne Pause tragen kann.
Was Kindercoaching hier konkret tut
Ich begleite pädagogisch: Sprache für „zu viel“, eine Pause, die nicht als Schwäche gilt, einen nächsten kleinen Schritt. Eltern sortieren oft zuerst, was Überreizung ist und was Trotz, und dass Sie niemanden härter machen müssen. Das Kind übt, ohne vor der Klasse erklärt zu werden.
Ich stelle keine Diagnose und spiele keine Therapie. Aylin Yonca, Kinder-Lebenscoach mit Schulpraxis und B.Sc. Psychologie: der nächste Schritt bleibt ein Gespräch mit Ihnen.
Berlin vor Ort — online in Deutschland und weltweit
Vor Ort in Berlin, ruhig, ohne Klinikatmosphäre. Termine so, dass der Tag nicht noch ein drittes Mal voll wird. Wer nicht kommen kann, arbeitet online — in Deutschland oder weltweit.
Wenn Unsicherheit lauter ist als der Lärm: Selbstvertrauen. Wenn der Knall die Wohnung füllt: Wutanfälle. Zum Lesen: der Artikel zu Hochsensibilität.
Der erste Schritt: ein kostenloses Elterngespräch
Bevor ein Kind mich sieht, spreche ich mit einem Elternteil. Manchmal ist Coaching der falsche Dienst — dann sage ich das. Pakete wählen Sie danach. Kurze Antworten stehen in der FAQ zu Hochsensibilität.